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Neue Anforderung gleich neue Greifzange? Das muss nicht sein. Für effizientes Pick & Place in den Branchen Kunststoff, Automotive, Telekommunikation und andere haben die FIPA-Entwickler austauschbare Greifbacken konzipiert. Ob weiche Angüsse, heiße Kunststoffteile oder dünne Folien: Die in vier Ausführungen erhältlichen Greifbacken ermöglichen das Handling ganz unterschiedlicher Materialen mit ein und derselben Greifzange. Der Einsatz einer Zange für mehrere Anwendungen spart Geld für Investitionen und Zeit bei der Handhabung. Die neuen Greifbacken garantieren ihren Anwendern höchste Flexibilität, denn der Greifer kann spezifisch an das Handlingsgut angepasst werden. Sobald sich die Anforderungen ändern, werden die Greifbacken einfach ausgewechselt. „Der Kunde erhält mit unseren neuen Greifbacken ein hochflexibel und vielseitig einsetzbares Produkt, das er optimal auf seinen Einsatzbereich anpassen kann. Die austauschbaren Greifbacken sind voll kompatibel zu unserem FIPA-Greiferbaukasten und durch ihren marktüblichen Klemmdurchmesser von zehn bzw. 20 Millimeter auch in Systemen anderer Hersteller“ einsetzbar, fasst FIPA-Geschäftsführer Rainer Mehrer die Vorteile zusammen. Flexible Greifbacken für individuelle Anforderungen Bislang sind die austauschbaren Greifbacken in vier Ausführungen für die FIPA-Angussgreifzangen GR04.103 und GR04.130C erhältlich:
Zusätzliche Pluspunkte: Alle Zangen sind robust und leicht, durch ihre Hart-Coat®-Oberflächenbeschichtung langlebig – und überzeugen durch eine hohe Schließkraft. Ob Standardkomponente oder individuelle Lösung: FIPA entwickelt alle Produkte am Anspruch, den die Praxis in den einzelnen Branchen und Unternehmen vorgibt. Aktuell umfasst das FIPA-Greifer-Sortiment über 300 Produkte. |