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FIPA baut Hebetechnik aus: Hochflexible Vakuumtraverse für die Blech- und Holzverarbeitung

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Die neue Vakuumtraverse, auch Vakuumheber genannt, gibt es in zwei Ausführungen: Bis 250 kg und bis 500 kg. Neben einem geringen Eigengewicht durch Leichtbau, neben Modularität und schneller Installation bietet der FIPA Spider weitere Vorteile, die ergonomisches Arbeiten und einen effizienten Materialfluss ermöglichen. Gegenüber klassischen Hebezeugen mit Anschlagmittel punktet die Vakuumtraverse durch unkomplizierte Arbeitsabläufe: Vakuumsauger aufsetzen, Handschiebeventil betätigen, nach Aufbau des Vakuums anheben – fertig. Eine aufwändige Schulung ist nicht notwendig. Beim Heben empfindlicher Werkstücke z. B. in der Holzverarbeitung kommt es zudem auf eine sorgfältige Behandlung an. Gleichzeitig kommen Hebelösungen mit Sägespänen, Kernrissen, Harz oder Staub in Verbindung. Die große Auswahl an FIPA Vakuumsaugern gewährleistet ein sicheres Handling von Platten und Blechen ohne Leckage-Probleme. Für die Blechverarbeitung z. B. bietet das Unternehmen abdruckarme Sauger, so dass vor Lackier- oder Klebeprozessen ein schonender Umgang sichergestellt ist. Im Vergleich zu anderen manuellen Lösungen erleichtert der FIPA Spider dem Anwender die Handhabung biegefester Werkstücke deutlich und erhöht die Arbeitssicherheit.


„Seit unserem Markteintritt 2015 haben wir uns mit unseren manuellen Hebegeräten erfolgreich am Markt positioniert“, so Rainer Mehrer. Die demografische Entwicklung, der Fachkräftemangel und die zunehmende Anzahl an Vorschriften im Bereich der Arbeitssicherheit führen zu einer steigenden Nachfrage an Vakuumhebern. „Daher bauen wir unser Portfolio zügig aus, um verschiedene Szenarien bedienen zu können.“


Der Schlauchheber FIPALIFT schafft kurze Taktzeiten, ermöglicht ein schnelles, flüssiges Arbeiten und kommt mit einer Vielzahl von Werkstücken klar. Der FIPA Spider ist für den Einsatz am Kettenzug entwickelt und stemmt dank größerer Hubkraft auch Gewichte bis zu 500 kg. Da im Gegensatz zu Schlauchhebern kein Blockmaß existiert, ist der Einsatz auch bei geringer Deckenhöhe möglich. „Unsere Lösung vereint viele Vorteile zu überschaubaren Anschaffungskosten und überzeugt, dank geringem Energieverbrauch, durch niedrige Betriebskosten.“